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Historiker und Mediziner unterteilen die Trolle im Allgemeinen in vier Kategorien: Waldtrolle, Dschungeltrolle, Eistrolle und Sandtrolle. Der Stamm der Zandalar wird als nicht klassifizierbar betrachtet, da die Zandalarianer die älteste bekannte Trollart sind und alle anderen Trolle von ihnen abstammen.
Unter den Gelehrten gibt es Streit, wie viele Kategorien notwendig sind, um das Trollvolk zu beschreiben. Einige bedeutende Experten haben eine fünfte Kategorie eingeführt: die Dunkeltrolle.
Auf dieser Seite erfahrt ihr alles Wissenswertes zu den verschiedenen Stämmen der Waldtrolle: den Stamm der Amani, der Stamm der Firetree, der Stamm der Moosschinder, der Stamm der Bruchhauer, der Stamm der Gluthauer, der Stamm der Blutfratzen , und der Stamm der Bleichborken.
Ort: Lordaeron (insbesondere Zul'Aman)
Kategorie: Waldtrolle
Anführer: unbekannt
Hintergrund: Lange vor der Großen Teilung entstand das Imperium der Amani, benannt nach dem mächtigsten Stamm der Waldtrolle dieser Zeit. Außerdem kann dieser Stamm mit Stolz Zul'jin zu seinen Mitgliedern zählen. Trotz seines Verschwindens nach dem Zweiten Krieg bleibt Zul'jin der berühmteste und am meisten respektierte Troll aller Zeiten.
Nachdem das Imperium der Amani durch die Trollkriege zerschlagen wurde, siedelten die meisten Waldtrolle in einem komfortablen Abstand von Quel'Thalas. Die Amani betrachteten solche Sicherheitsvorkehrungen jedoch mit Hohn und bezeichneten sie als Feigheit. Bedrängt durch die Magie der Hochelfen verlor Zul'Aman viel von seiner einstigen Größe, aber der Stamm der Amani blieb am östlichen Rand des verzauberten Königreiches verschanzt.
Als Arthas während des Dritten Krieges die Geißel nach Quel'Thalas führte, betrachteten die Amani das daraus resultierende Gemetzel mit Wohlgefallen. Ohne zu Zögern begannen die Trolle eine Reihe von Angriffen gegen Hochelfensiedlungen im Immersangwald. Sie sahen überrascht, dass die wenigen überlebenden Hochelfen anscheinend stark geschwächt waren und den Trollen nur wenig Widerstand entgegensetzen konnten. Die Amani eroberten einen bedeutenden Teil des Waldes, bevor der Elfenprinz Kael'thas Sonnenwanderer Quel'Thalas erreichte.
Der Prinz sammelte alle überlebenden Hochelfen, die er finden konnte, und gab ihnen einen neuen Namen: die Blutelfen. Die Blutelfen entzogen den Wesen in ihrer Umgebung Magie und schienen dadurch neue Kraft zu gewinnen. Schlimmer noch, Kael'thas organisierte Streitkräfte, die sich als sehr effektiv gegen die Verbände der Amani erwiesen, selbst dann noch als Kael'thas und seine stärksten Krieger Quel'Thalas verließen, um anderswo gegen die Geißel zu kämpfen.
In letzter Zeit sind bei den Blutelfen Anzeichen von intensivem magischen Training und verstärkter Magieanwendung zu erkennen. Die Zauber der Elfen haben an Kraft gewonnen, und Teile von Quel'Thalas wurden wieder aufgebaut. Doch am ärgerlichsten für die Trolle ist, dass die Blutelfen begonnen haben, den Immersangwald zurückzuerobern. Trotzdem kämpft der Stamm der Amani weiterhin mit aller Macht gegen die Blutelfen, da deren geringe Zahl nicht für lange Zeit sowohl gegen die Trolle im Osten als auch gegen die Geißel im Süden bestehen kann.
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Ort: Schwarzfelsspitze
Kategorie: Waldtrolle
Anführer: unbekannt
Hintergrund: Die Firetree sind einer von zwei Stämmen der Waldtrolle, die der Dunklen Horde angehören, einer abtrünnigen Gruppe von Orcs, Trollen und Ogern, die in der Schwarzfelsspitze leben. Die Dunkle Horde unter dem Kommando von Rend Schwarzfaust hat den Kampf um die Herrschaft von Azeroth noch nicht aufgegeben, auch wenn Rends Streitmacht deutlich kleiner ist als Thralls Horde. Treibende Kraft der Dunklen Horde ist eine Gruppe von Hexenmeistern, die immer noch wie in der ursprünglichen Horde mit dämonischen Kräften im Bunde sind. Im Prinzip kämpft die Dunkle Horde weiterhin den Zweiten Krieg, aber Rend und seine Leute wissen, dass sie nur sehr geringe Chancen auf Erfolg haben, trotz ihres Bündnisses mit dem schwarzen Drachenschwarm.
Die Anzahl der Mitstreiter der Dunklen Horde schrumpft ständig, und es gibt keine Möglichkeit, neue Rekruten zu gewinnen. Die bösartigen Krieger sind sich bewusst, dass Ihre Tage gezählt sind, doch durch dieses Wissen wird ihre geistige Haltung nur noch düsterer: sie sind verzweifelt, verbittert und im Kampf absolut gnadenlos.
Die Firetree verehren die Erinnerung an Zul'jin. Sie betrachten die Gluthauer als annehmbare Verbündete und verabscheuen alle anderen Trollstämme als Verräter, insbesondere den Stamm der Bruchhauer mit seinen Verbindungen zu Thralls Horde. Ironischerweise halten die Bruchhauer die Firetree ebenfalls für Verräter, da sie Thrall und seine Gefolgschaft als die wahre Horde betrachten und den Firetree vorwerfen, nicht die Schwarzfelsspitze verlassen und sich Thrall angeschlossen zu haben. Im Allgemeinen sind sich die Trolle außerhalb der Dunklen Horde schon lange einig, dass die Firetree und Gluthauer verrückt sein müssen, sich mit dem schwarzen Drachenschwarm zu verbünden und einen verlorenen Krieg weiterzukämpfen, sofern dieser die Bezeichnung Krieg überhaupt noch verdient.
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Ort: Östliche Pestländer (hauptsächlich im Nordosten und Südwesten)
Kategorie: Waldtrolle
Anführer: unbekannt
Hintergrund: Der Stamm der Moosschinder hat sich nach den Trollkriegen vom Stamm der Amani abgespalten und entschied sich, diesen Bereich von Lordaeron komplett zu verlassen, doch die Menschen setzten den Waldtrollen weiterhin zu. Als der Zweite Krieg ausbrach, waren die Moosschinder aus weiten Teilen der Länder ihrer Vorfahren vertrieben worden.
Wie alle Waldtrolle schlossen sich die Moosschinder während des Zweiten Krieges der Horde an, angeführt von Zul'jin, einem berühmten Trollhelden des Stammes der Amani. Nach der Niederlage der Horde verschwand Zul'jin, und die Waldtrolle verließen ihre orcischen Verbündeten. Aus Enttäuschung über das Versagen der Horde beschlossen die Moosschinder, sich in Zukunft von solch unfähigen und unbesonnenen Verbündeten fernzuhalten.
Stattdessen konzentrierten sich die Trolle darauf, die Menschen daran zu hindern, ganz Lordaeron zu überrennen. Als die Seuche des Untodes begann, sich über das Land auszubreiten, konnten sich die Moosschinder das aufblühende Chaos zu Nutze machen. Da die Seuche nur dafür geschaffen war, menschliche Wesen in Untote zu verwandeln, brachen die Verteidigungslinien der Menschen bald zusammen, und dem Stamm der Moosschinder gelang es, einige ihrer früheren Gebiete zurückzuerobern.
Seitdem hat die Seuche vom Land ihren Tribut gefordert. Das von den Trollen besiedelte Gebiet bildet jetzt die nordöstliche Grenze der östlichen Pestländer. Die Pflanzen dort sind zwar nicht untot, aber krank und welk. Trotz dieser alptraumhaften Bedingungen sind die Trolle nicht bereit, das gerade zurückeroberte Land aufzugeben.
Eine große Gruppe von Jägern der Moosschinder verließ ihre Siedlung vor einiger Zeit auf der Suche nach lebendem Wild, um ihr Volk zu ernähren. Die Jagd führte sie in Gebiete fern der Heimat, da viele Tiere von der Seuche betroffen waren. Schließlich fanden die Jäger einige Tiere, die gesund schienen, und erlegten sie. Aus einem Teil der Beute bereiteten die Trolle ein Festmahl, mit dem sie die erfolgreiche Jagd feierten.
Leider ahnten die Jäger nicht, dass ein mächtiger Lich die Tiere absichtlich verändert hatte. Alle Lebewesen, die Fleisch dieser Tiere zu sich nahmen, würden in Untote verwandelt werden und mussten danach dem Willen des Lichs gehorchen. Auf Befehl des Lichs errichteten die meisten der untoten Trolle eine Operationsbasis im Südwesten der östlichen Pestländer.
Einer der untoten Trolle erhielt einen schrecklichen Auftrag von seinem neuen Meister: Er sollte nach Hause zurückkehren und den Rest seines Volkes infizieren. Hameya gelang es durch einen Rest freien Willens, einen knappen Bericht der Ereignisse aufzuschreiben. Sein verzweifelter Brief bot jedem eine Belohnung, der ihn töten würde, bevor er sein Ziel erreichte.
Neuere Berichte über die Moosschinder zeichnen ein grauenvolles Bild der nachfolgenden Ereignisse. Nahe des Dorfes wurde eine große Zahl neuer Gräber ausgehoben und mehrere untote Trolle wurden gesichtet, die sich zwischen ihren ahnungslosen Artgenossen versteckten. Anscheinend war es niemandem gelungen, Hameya rechtzeitig aufzuhalten, und er hatte den grausigen Auftrag des Lichs erfolgreich ausgeführt. Sollten die Moosschinder sich nicht besinnen und aus den östlichen Pestländern fliehen, wird wohl der gesamte Stamm in Untote verwandelt werden.
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Ort: Hinterland (hauptsächlich die Siedlung Bruchhauer)
Kategorie: Waldtrolle
Anführerin: Primal Torntusk
Hintergrund: Die Bruchhauer gehörten nie zu den größeren Stämmen des Imperiums der Amani, und sie wurden in den Trollkriegen fast ausgelöscht. Zögerlich beschlossen sie, ihr Gebiet zu verlassen und in sicherer Entfernung von den elfischen Eindringlingen zu siedeln. Wie alle anderen Waldtrolle schworen auch die Bruchhauer, eines Tages Rache zu nehmen.
Der Zweite Krieg gab den Waldtrollen diese Gelegenheit. Kriegshäuptling Orgrim Schicksalshammer bot den Trollen ein Bündnis mit der Horde an und versprach im Gegenzug, die Trolle bei der Auslöschung der Hochelfen und der Wiedererrichtung des Imperiums der Amani zu unterstützen.
Zu dieser Zeit war Zul'jin Anführer aller Waldtrolle, und nach einigem Bedenken stimmte er Schicksalshammers Angebot zu. Einige Stämme der Waldtrolle schlossen sich ihren neuen Verbündeten auf dem Schlachtfeld an, und kurz darauf brannte die Horde die Grenzgebiete von Quel'Thalas nieder und ermordete viele hochelfische Zivilisten. Erzürnt über diese willkürliche Auslöschung von Leben wandten sich die Hochelfen mit aller Kraft dem Krieg zu, den die Allianz letztendlich gewann.
Nach einigen weiteren Kämpfen wurden die meisten der besiegten Orcs zusammengetrieben und in Gefangenenlager verbracht. Nach dem verhängnisvollen Ende des Krieges wurde die Horde zerschlagen, und viele Waldtrolle ließen ihre Verbündeten ohne zu zögern im Stich. Die Bruchhauer hatten keine andere Wahl, als ebenfalls zu fliehen. Sie hatten viel zu wenige Kämpfer, um die Orcs zu befreien, insbesondere da die Orcs selbst scheinbar wenig Interesse an der Freiheit hatten. Trotzdem waren die Bruchhauer weiterhin loyal gegenüber der Horde eingestellt, und deshalb vielen Anfeindungen der anderen Waldtrolle ausgesetzt. Schließlich entschloss sich der Stamm, an die Küste des Hinterlandes umzusiedeln, wo sie hofften, weiterer Aufmerksamkeit zu entgehen.
Dann begann der tapfere Orc Thrall eine neue Horde zu versammeln. Er beschloss, dass sein Volk zu seinen schamanistischen Traditionen zurückkehren und eine eigene Nation gründen sollte. Die Kunde von der neu erstarkten Horde und deren ehrenhaften Zielen erreichte bald den Stamm der Bruchhauer, der immer noch in Lordaeron lebte. Die Neuigkeiten erweckten das Interesse der Trolle, und sie sandten sofort ihre schnellsten Boten aus, um mit den Orcs Kontakt aufzunehmen.
Thrall war zunächst misstrauisch gegenüber den Trollen, aber er erkannte bald, dass sie in grundlegender Weise einzigartig unter den Waldtrollen waren. Die Bruchhauer verfügten nie über viele Krieger oder natürliche Ressourcen und hatten sich stattdessen auf die trickreiche Verhandlungskunst spezialisiert. Zu der Zeit, als sie Kontakt mit Thrall aufnahmen, standen die Bruchhauer verdientermaßen in dem Ruf, sehr vertrauenswürdig zu sein.
Die Trolle waren beeindruckt von Thrall und seiner Vision, hatten aber die Unbesonnenheit und Verderbtheit der ersten Horde noch nicht vergessen. Deshalb lehnten sie es ab, der Horde erneut beizutreten, stimmten aber einem Bündnis der gegenseitigen Freundschaft und Unterstützung zu.
Die Bruchhauer leben noch immer in einem Dorf an der südöstlichen Küste des Hinterlandes. Wegen der geringen Größe des Stammes und des Bündnisses mit Thrall betrachten die anderen Waldtrolle die Bruchhauer als Schwächlinge und Feinde. Ebenso halten die Bruchhauer die anderen Waldtrolle für Verräter an der Horde. Außerdem besteht seit Langem Feindschaft zwischen dem Stamm der Bruchhauer und den Zwergen des Wildhammerklans, die ebenfalls im Hinterland leben und als Feinde der Horde gelten.
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Ort: Schwarzfelsspitze
Kategorie: Waldtrolle
Anführer: Kriegsmeister Voone
Hintergrund: Die Gluthauer sind einer von zwei Stämmen der Waldtrolle, die der Dunklen Horde angehören, einer abtrünnigen Gruppe von Orcs, Trollen und Ogern, die in der Schwarzfelsspitze leben. Die Dunkle Horde unter dem Kommando von Rend Schwarzfaust hat den Kampf um die Herrschaft von Azeroth noch nicht aufgegeben, auch wenn Rends Streitmacht deutlich kleiner ist als Thralls Horde. Treibende Kraft der Dunklen Horde ist eine Gruppe von Hexenmeistern, die immer noch wie in der ursprünglichen Horde mit dämonischen Kräften im Bunde sind. Im Prinzip kämpft die Dunkle Horde weiterhin den Zweiten Krieg, aber Rend und seine Leute wissen, dass sie nur sehr geringe Chancen auf Erfolg haben, trotz ihres Bündnisses mit dem schwarzen Drachenschwarm.
Die Anzahl der Mitstreiter der Dunklen Horde schrumpft ständig, und es gibt keine Möglichkeit, neue Rekruten zu gewinnen. Die bösartigen Krieger sind sich bewusst, dass Ihre Tage gezählt sind, doch durch dieses Wissen wird ihre geistige Haltung nur noch düsterer: sie sind verzweifelt, verbittert und im Kampf absolut gnadenlos.
Die Gluthauer verehren die Erinnerung an Zul'jin. Sie betrachten die Firetree als annehmbare Verbündete und verabscheuen alle anderen Trollstämme als Verräter, insbesondere den Stamm der Bruchhauer mit seinen Verbindungen zu Thralls Horde. Ironischerweise halten die Bruchhauer die Gluthauer ebenfalls für Verräter, da sie Thrall und seine Gefolgschaft als die wahre Horde betrachten und den Gluthauern vorwerfen, nicht die Schwarzfelsspitze verlassen und sich Thrall angeschlossen zu haben. Im Allgemeinen sind sich die Trolle außerhalb der Dunklen Horde schon lange einig, dass die Firetree und Gluthauer verrückt sein müssen, sich mit dem schwarzen Drachenschwarm zu verbünden und einen verlorenen Krieg weiterzukämpfen, sofern dieser die Bezeichnung Krieg überhaupt noch verdient.
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Ort: Hinterland (hauptsächlich im Osten)
Kategorie: Waldtrolle
Anführerin: Die üble Priesterin Hexx
Hintergrund: Der Stamm der Blutfratzen trennte sich nach den Trollkriegen vom Imperium der Amani und kehrte in das Land der Vorfahren zurück, ein Gebiet, das heute als Hinterland bekannt ist. Wie alle Waldtrolle schlossen sich die Blutfratzen während des Zweiten Krieges der Horde an, angeführt von Zul'jin, einem berühmten Trollhelden des Stammes der Amani. Nach der Niederlage der Horde verschwand Zul'jin, und die Waldtrolle verließen ihre orcischen Verbündeten.
Erzürnt darüber, dass Schicksalshammer sein Versprechen nicht halten konnte, kehrten die Blutfratzen in ihre Heimat zurück und mussten feststellen, dass die Bruchhauer sich dort angesiedelt hatten. Die Blutfratzen beschlossen, dass der kleine Stamm der Bruchhauer vorzügliches Material für Opferrituale liefern würde.
Mit dieser Annahme hatten sich die Blutfratzen allerdings geirrt. Die Bruchhauer wehrten sich mit Kraft und List, und die Horde sandte Verstärkungen zur Unterstützung des Stammes. Wegen Ihrer ungewöhnlich großen Anzahl sind die Blutfratzen aber weiterhin zuversichtlich, die Bruchhauer eines Tages endgültig zu besiegen.
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Ort: Hinterland (hauptsächlich im Süden) und Arathihochland (hauptsächlich im Südosten)
Kategorie: Waldtrolle
Anführer: unbekannt
Hintergrund: Der Stamm der Bleichborken trennte sich nach den Trollkriegen vom Imperium der Amani und kehrte in das Land der Vorfahren zurück, in Gebiete, die heute als Hinterland und Arathihochland bekannt sind. Wie alle Waldtrolle schlossen sich die Bleichborken während des Zweiten Krieges der Horde an, angeführt von Zul'jin, einem berühmten Trollhelden des Stammes der Amani. Nach der Niederlage der Horde verschwand Zul'jin, und die Waldtrolle verließen ihre orcischen Verbündeten.
Die im Hinterland lebenden Bleichborken trafen dort auf die Bruchhauer und führten viele Angriffe gegen den kleinen Stamm, aber auch die Zwerge vom Nistgipfel sind eine ernstzunehmende Bedrohung. In der Zwischenzeit haben die Bleichborken des Arathihochlandes widerwillig ein Bündnis mit den Ogern der Felsfäuste geschlossen, um einen weitaus verhassteren Gegner auszulöschen: die Streitkräfte der Horde, welche dort den Stützpunkt Hammerfall errichtet haben.
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