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 m ersten Teil haben wir die Grundlagen der Erstellung von einfachen Makros behandelt - also nur die Spitze des Eisbergs. Dieser Teil beschäftigt sich mit den am häufigsten verwendeten Makro-Funktionen: Benutzen und Anlegen von Gegenständen, Wirken von Zaubern und Fähigkeiten, Anvisieren von Zielen und Erweitern der Kommunikationsmöglichkeiten. Danach wird es kein Problem mehr sein, jede Menge coole Makros zu erstellen.
 it dem Befehl "/benutzen" werden Gegenstände in Makros verwendet. Kein Durchwühlen der Taschen mehr, um ein bestimmtes Schmuckstück, das man anlegen will, zu finden. Keine langwierige Suche nach Verbrauchsgütern mehr, die man in der Aktionsleiste braucht, wenn die Situation es verlangt. Hier die verschiedenen Methoden und Richtlinien für den Befehl "/benutzen":
- Das Benutzen von Gegenständen mit dem Befehl "/benutzen Gegenstand", wie z.B. "/benutzen Erheblicher Gefechtsheiltrank". Dieses unkomplizierte Format verwendet den Namen eines Gegenstands und ist denselben Gesetzen unterworfen, wie der oben genannte Befehl "/wirken", wenn es um die Schreibweise geht. Auf jeden Fall gibt es keine Ränge, um die man sich Sorgen machen muss. Die todsichere Methode, einen Namen zu übertragen, wäre, ihn mit gedrückter Umschalttaste anzuklicken. Wenn das Makro ein Schmuckstück mit einem "benutzen"-Effekt, wie ein PvP-Schmuckstück, verwendet, wird es falls nötig zuerst angelegt. Nachdem die anfängliche Anlegeabklingzeit abgelaufen ist, wird bei erneuter Anwendung des Makros das Schmuckstück benutzt. Man beachte, dass dieses Makro nicht funktioniert, wenn man sich im Kampf befindet oder ein anderer Effekt das Wechseln von Gegenständen verhindert.
- Mit Hilfe des "/benutzen Ausrüstungsplatz"-Befehls kann man einen bestimmten Ausrüstungsplatz festlegen, der bei Anwendung des Makros immer verwendet wird. Jeder Ausrüstungsplatz hat seine eigene feste Nummer. Schmuckstücke sind die am häufigsten benutzten Gegenstände, weswegen dieser Befehl sich hauptsächlich auf die Schmuckstückplätze (13; 14) bezieht - eine Liste aller Plätze befindet sich weiter unten. Wenn wir also ein Makro erstellen wollen, das das Schmuckstück im oberen Schmuckstückplatz benutzt, würden wir den Befehl "/benutzen 13" verwenden. Auch Taschenplätze haben eigene Nummern, wie wir im nächsten Beispiel sehen werden.
- Mit dem "/benutzen Taschenplatz"-Befehl können wir einen Gegenstand auf einem bestimmten Taschenplatz benutzen. Jeder Tasche in der Taschenleiste wird eine bestimmte Nummer zugewiesen (von rechts nach links: 0 - 4). Wenn wir zwei Nummern mit einem Leerzeichen dazwischen schreiben, wird das Makro dies als Taschenplatz und nicht als Ausrüstungsplatz erkennen. Die zweite Nummer steht für einen bestimmten Taschenplatz - sie reichen vom Wert 1 bis zum letzten Platz einer Tasche. Die Nummernfolge beginnt mit Taschenplatz 1 in der oberen linken Ecke, und wird Zeile für Zeile jeweils von links nach rechts weitergeführt. In einer Tasche mit 16 Plätzen sieht das dann so aus:
| 1 | 2 | 3 | 4 |
| 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 |
Hier ein praktisches Beispiel für den Befehl: Nehmen wir einmal an, dass wir unser Wasser und Essen immer in die ersten zwei Plätze in der fünften Tasche von rechts legen. Dieses spezielle Makro erklärt, wie man mit ihrer Hilfe Plätze in der Aktionsleiste einsparen kann. Anstatt mehrere Plätze mit verschiedenen Sorten und Rängen desselben Gegenstands zu belegen, kann man diese auch in einem einzigen Makro-Symbol kombinieren.
- Makros können auch Gegenstände mit Hilfe ihres Namens anlegen und diese auf einen bestimmten Ausrüstungsplatz legen. Der "/anlegen"-Befehl funktioniert genau so wie die "/wirken"- und "/benutzen"-Befehle. Wenn man den Namen eines Gegenstands in das Makro einfügt, wird dieser automatisch aus der entsprechenden Tasche genommen und in dessen Standardausrüstungsplatz platziert - z.B. "/anlegen Nachtstab des Ewiglebenden". Der dazugehörige "/platzanlegen"-Befehl legt einen bestimmten Ausrüstungsplatz zum Anlegen eines Gegenstands fest - "/platzanlegen 12 Lichtwächterband der Naaru" würde den Ring zum Beispiel in den unteren Ring-Platz legen. Der Nutzen dieses Befehls wird dann deutlich, wenn man mehrere Gegenstände (Ringe, Schmuck, Einhandwaffen) anlegen möchte. Arbeitet man ohne den oberen Befehl, würden sie alle auf denselben Standartausrüstungsplatz platziert werden. Wenn wir also zum Beispiel zwei Makros mit dem Text "/anlegen Garonas Siegelring" und "/anlegen Ring der tausend Male" erstellen, und dann eines nach dem anderen anlegen, würden die Ringe einfach ausgetauscht werden, was viele vielleicht schon gemerkt haben, wenn sie zwei Ringe mit Rechtsklick anlegen wollten. Wir wollen aber beide anlegen. Mit dem "/platzanlegen"-Befehl können wir verhindern, dass Gegenstände ausgetauscht werden.
- Die aktuelle Liste an Ausrüstungsplätzen und die dazugehörigen Zahlen sind wie folgt:
- 0 = Munition
- 1 = Kopf
- 2 = Hals
- 3 = Schulter
- 4 = Hemd
- 5 = Brust
- 6 = Gürtel
- 7 = Beine
- 8 = Füße
- 9 = Handgelenke
- 10 = Handschuhe
- 11 = Finger 1
- 12 = Finger 2
- 13 = Schmuck 1
- 14 = Schmuck 2
- 15 = Rücken
- 16 = Waffenhand
- 17 = Schildhand
- 18 = Distanz
- 19 = Wappenrock
 n der Einleitung haben wir gelernt, dass der "/wirken"-Befehl in Makros einen Zauber oder eine Fähigkeit ausführt. Man schreibt also einfach nur "/wirken", gefolgt von dem Namen des Zaubers, ins Textfeld - z.B.: "/wirken Wucherwurzeln(Rang 1)". Es sind jedoch folgende Richtlinien zu beachten:
- Der Name des Zaubers muss genau so geschrieben werden, wie er im Spiel erscheint, inklusive Rechtschreibweise und Zeichensetzung - z.B. "Machtwort: Schild".
- Wenn man einen speziellen Rang benutzen will, muss man diesen in Klammern an den Gegenstandsnamen anhängen - z.B. "Schattenblitz(Rang 3)".
- Wenn kein Rang angegeben ist, wird das Makro automatisch den höchsten verfügbaren Rang eines Charakters ausführen.
- Wenn man auf einen Zauber im Zauberbuch mit gedrückter Umschalttaste klickt, während man sich im Makro-Erstellungsfenster befindet, wird der Name automatisch in den Text eingefügt.
Der "/wirken"-Befehl umfasst alle Fähigkeiten, die vom Spieler verwendet werden können. Dazu zählen neben den Zaubern nichtmagische Fähigkeiten, wie Tödlicher Stoß, Meucheln und Schlachtruf, aber auch volksspezifische Fähigkeiten, wie Schattenhaftigkeit, Wille der Verlassenen und Entfesselungskünstler. Darüber hinaus kann man mit dem "/wirken"-Befehl seinen Begleiter steuern. Damit das Makro die Begleiterfähigkeit erkennt, muss einfach dessen Name verwendet und der "/wirken"-Befehl vorangestellt werden. Hier können alle Fähigkeiten aus dem Zauberbuch des Begleiters verwendet werden, außer passiven Fähigkeiten. Grundfähigkeiten, wie z.B. Angreifen, sind auch verfügbar.
Mit Hilfe des "/wirken"-Befehls in Makros, kann man mehrere Fähigkeiten und Zauber in einem einzigen Makro miteinander kombinieren - ein paar Einschränkungen miteingeschlossen. Aufgrund der Spielmechanik von Zaubern und Fähigkeiten ist es zumeist nicht möglich, "/wirken"-Befehle nacheinander aufzulisten. Zauber mit Zauberzeit können nicht einfach mit "/wirken" aneinander gekettet werden und viele Spontanzauber unterliegen der globalen Abklingzeit. Die Art und Weise, wie Sofortzauber per Makro aneinander geknüpft werden, wird sich mit Patch 2.3 ändern (siehe unteres Beispiel) - wir wollen hier jedoch erklären, wie das Aneinanderreihen vor dem Patch funktioniert. Hier ist der Befehl "/stoppwirken" von Bedeutung.
- Der "/stoppwirken"-Befehl funktioniert nur in Verbindung mit Sofortzaubern und Fähigkeiten, die keine globale Abklingzeit auslösen - dazu zählen auch Schmuckstücke und andere Gegenstände, die man benutzen kann. Experimentieren wir mit den uns verfügbaren Sofortzaubern und Fähigkeiten, um zu sehen, welche von ihnen eine globale Abklingzeit haben.
- Der "/stoppwirken"-Befehl wirkt wie ein Puffer zwischen mehreren "/wirken"-Befehlen. Ohne ihn würde folgendes Makro nicht richtig funktionieren:
- /benutzen Abakus der Ungleichheit
- /stoppwirken
- /benutzen Kampfrauschbrosche
- /stoppwirken
- /wirken Zorn des Wildtiers
- /stoppwirken
- /wirken Einschüchterung
- /bangriff
Diese Kombination packt zwei Schmuckstück-Fähigkeiten, zwei Tierherrschaftsfähigkeiten und den Befehl Begleiterangriff in ein einziges Makro - ab Patch 2.3 wird der "/stoppwirken"-Befehl in solchen Makros nicht mehr benötigt. Das einzige, was man danach noch beachten muss, ist, dass die mit "/wirken" verwendeten Zauber keine globale Abklingzeit haben dürfen.
- Ein Makro, das mit dem "/stoppwirken"-Befehl beginnt, wirkt wie eine "Notbremse", die es einem erlaubt, eine Fähigkeit oder einen Zauber sofort zu benutzen. Das folgende Beispiel ist ein Paladin-Makro, welches das Zauberwirken, z.B. von "Heiliges Licht", unterbricht und ein Gottesschild aktiviert:
- /stoppwirken
- /wirken Gottesschild
Würde man einen Zauber wirken und den "/stoppwirken"-Befehl nicht in das Makro einfügen, würde die Fehlermeldung "Es wird gerade eine andere Aktion ausgeführt." angezeigt werden."
 er "/zielen"-Befehl in Makros weist einem entweder ein Ziel zu oder verändert das aktuell anvisierte Ziel. Es kann sein, dass viele von euch schon den "/zielen"-Befehl verwendet haben, um einen NSC oder Spieler in der Nähe zu finden - z.B. "/zielen Hogger". Zusätzlich dazu kann man den Befehl und seine Varianten auch in Verbindung mit anderen Makro-Befehlen, wie "/wirken", verwenden. Wir werden später noch genauer darauf eingehen. Hier also erst einmal ein paar grundlegende Richtlinien und Beispiele:
- Mit dem Befehl "/zielen Name" findet man den nächsten Spieler, NSC oder das nächste Monster, dessen Name dem eingegebenen entspricht, solange sich das Wesen in einem bestimmten Umkreis befindet. Die Suche mit Hilfe eines Namens unterscheidet jedoch weder zwischen Spielern und computergesteuerten Wesen noch zwischen den Lebenden und Toten. Sollte sich kein genau übereinstimmender Name finden, würde anstatt dessen ein Wesen mit ähnlichem Namen anvisiert werden.
- Ein Wesen kann per Name und auch mit dessen ID anvisiert werden. Hier eine aktuelle Liste einiger IDs:
- player = aktueller Spieler.
- pet = aktueller Begleiter des Spielers.
- party# = Gruppenmitglied mit entsprechender Platzierung in der Gruppenkonfiguration (außer dem Spieler selbst), wobei # für 1, 2, 3 oder 4 steht.
- partypet# = Begleiter des Gruppenmitglieds mit entsprechender Platzierung in der Gruppenkonfiguration, wobei # für 1, 2, 3 oder 4 steht.
- raid# = Schlachtgruppenmitglied mit entsprechender Platzierung im Schlachtzug, wobei # für einen Wert von 1 bis 40 steht. # ist hierbei unabhängig von der Gruppe, in der sich der Spieler befindet. "raid1" ist immer der Schlachtzugsleiter und der letzte Platz im Schlachtzug ist immer der Spieler selbst. In einem Schlachtzug mit 25 Mitgliedern wäre also "raid25" die ID des Spielers.
- raidpet# = Begleiter des Schlachtgruppenmitglieds mit entsprechender Position im Schlachtzug, wobei # für einen Wert von 1 bis 40 steht.
- mouseover = Einheit, über der sich der Mauszeiger gerade befindet. Dieser Befehl ist besonders dann von Nutzen, wenn man einmal eine schnelle Heilung verteilen will, ohne dabei das aktuelle Ziel zu wechseln (normalerweise der Haupttank).
- Wenn man den oben genannten IDs den Befehl "target" hinzufügt, bezieht man sich auf das ausgewählte Ziel des Wesens - z.B. "playertarget".
- Das häufig benutzte "/unterstützen"-Makro wird wahrscheinlich eines der Ersten sein, das die meisten Spieler erstellen - in der Regel aufgrund der Nachfrage eines Gruppenmitglieds. Die einfachste Form ist "/unterstützen Spielername", wobei man irgendeine der oben aufgeführten IDs benutzen kann. Dieses Makro wird oftmals dazu verwendet, um gezielte Angriffe zu koordinieren, und findet in PvP- und PvE-Situationen großen Nutzen.
- Die Variable %t wird in Makros zum Verweisen auf das aktuelle Ziel verwendet, und ist besonders für Makros geeignet, die sich auf gesellschaftliche Situationen beziehen - die Variable fügt das aktuell anvisierte Ziel in die eigene Rede ein. Im nächsten Teil finden wir dazu ein Beispiel.
- Mit dem "/vorherigesziel"-Befehl kann man den Spieler oder das Monster anvisieren, das man zuletzt ausgewählt hat. Dies kann besonders dann von Vorteil sein, wenn man schnell zwischen Zielen wechseln muss, die weit voneinander entfernt sind - z.B wenn man einen anderen Spieler heilen will, bevor man den Haupttank wieder anvisiert.
- Einige weitere Befehle zum Anvisieren von Zielen sind auch als Standardtastenbelegungen verfügbar, darunter /feindanvisieren, /freundanvisieren, /gruppeanvisieren und /schlachtgruppeanvisieren. Diese Befehle ähneln in ihrer Funktion den Standardtasten Tab und STRG-Tab, indem sie durch die verschiedenen Spieler und Monster schalten, die vom Befehl umfasst werden. Um in die entgegengesetzte Richtung zu schalten (wie SHIFT-Tab) fügen wir einfach eine 1 am Ende des Befehls hinzu. Der "/gruppeanvisieren"-Befehl ist beim Zaubern von Buffs von Nutzen. Das Makro "/gruppeanvisieren /wirken Machtwort: Seelenstärke" zum Beispiel schaltet durch die Gruppe eines Priesters und zaubert einen Buff auf jedes Gruppenmitglied.
 n World of Warcraft ist gute Kommunikation besonders wichtig, speziell dann, wenn die Umstände dem Spieler einiges abverlangen - wie z.B. in Schlachtzügen, im PvP oder anderen Situationen, die viel Teamgeist erfordern. Makros sind hier von großer Hilfe.
Unser Einführungsbeispiel hat schon gezeigt, wie man zwei auf dieses Thema bezogene Befehle mit einem Makro ausführen kann. Es mag euch aufgefallen sein, dass beide Befehle gleichzeitig ausgeführt wurden. Wir haben jedoch gesehen, dass viele Makro-Befehle gewissen Einschränkungen, wie die globale Abklingzeit auf Zauber und Fähigkeiten, unterworfen sind, weswegen es zumeist nicht möglich ist, mehrere Befehle gleichzeitig auszuführen. Befehle, die sich auf gesellschaftliche Situationen beziehen, sind jedoch von solchen Einschränkungen nicht betroffen, weshalb man sie in jedes Makro einfügen kann, um der Gruppe mitzuteilen, was man gerade macht.
- Mit "/sw Nachricht" (auch "/rw") kann der Schlachtzugleiter unendlich viele Ankündigungs-Makros erstellen. Allgemein verwendete Makros dieser Art sind zum Beispiel "/sw Angriff!!" oder "/sw DPS halten"; aber auch spezielle Makros für Boss-Kämpfe, die den Schlachtzug vor bevorstehenden Angriffen warnen und dessen Positionierung koordinieren. Hier ein spezielles Makro für den berüchtigten Zauber "Flammenkranz" von Arans Schemen: "/sw Flammenkranz wird gezaubert, NICHT BEWEGEN!!"
- Im PvP und ganz besonders in den flotten Arena-Schlachten kann gute Kommunikation oft über Sieg oder Niederlage entscheiden. Fügt man den "/p"-Befehl in ein Makro ein, kann man seine Kameraden über wichtige Ereignisse auf dem Laufenden halten. Man könnte andere warnen, wenn man handlungsunfähig ist oder gerade eine wichtige Fertigkeit mit Abklingzeit verwendet, oder ein bestimmtes Angriffsziel vorgeben. Ein Paladin zum Beispiel, der in einer Arena kämpft, könnte dann vielleicht folgendes Makro erstellen: "/p Fluch der Sprachen - bitte Fluch aufheben!"
- Im Gruppenspiel unterstützen Makros das allgemeine Teamwork und sparen Zeit. Als Magier könnte man beispielsweise Makros erstellen, welche die Gruppe darüber informieren, wenn man jemanden in ein Schaf verwandelt, ein Portal öffnet und wenn man zum fliegenden Wasserhändler wird. Hier ein Beispiel eines Makros, mit dessen Hilfe ein Hexenmeister die Gruppe wissen lässt, welches Gruppenmitglied er gerade beschwört und dass er Hilfe benötigt:
- /wirken Beschwörungsportal
- /p Porte %t, benötige zwei Freiwillige.
Soviel zum ersten Teil unseres Makro-Leitfadens. Im nächsten Teil werden wir einige fortgeschrittenere Makro-Funktionen genauer unter die Lupe nehmen, inklusive Makro-Optionen, Konditionen und Fokus.
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