Dungeons in World of Warcraft

Dungeons in World of Warcraft

m Folgenden findet ihr eine Liste von Dungeons, die jetzt im Spiel verfügbar sind und auf euch warten! Alle Dungeons aus dieser Liste sind instanzierbar (privat), mit einem öffentlichen Bereich, in dem sich Spieler treffen und Gruppen bilden können. Fragt einfach eure Mitspieler nach dem Weg dorthin. Sowohl Mitglieder der Allianz als auch der Horde können zu diesen Dungeons reisen und sich dort umschauen. In den Dungeons warten wertvolle Schätze und gefährliche Monster, also seid vorsichtig, wenn ihr euch dorthin begebt. Die meisten dieser Dungeons sind Teil einer Quest. Schaut euch diese Dungeons auf jeden Fall einmal an, wenn ihr Lust auf eine echte Herausforderung habt.

Todesminen

Westfall

Stufe 16-24  

Die Todesminen, einst die wichtigste Goldquelle der Menschen, wurden aufgegeben, als die Horde Sturmwind während des Ersten Krieges in Schutt und Asche legte. Nun haben sich die Defias in den verlassenen Minen niedergelassen und die dunklen Schächte in ihre eigene unterirdische Festung verwandelt. Gerüchten zufolge sollen die Diebe die gewitzten Goblins angeheuert haben, um tief in den Minen etwas fürchterliches zu konstruieren – doch welche Teufelei dies konkret sein soll, ist nicht bekannt. Der Zugang zu den Todesminen liegt inmitten des ruhigen, unscheinbaren Dorfes Mondbruch.

  • Maximal 5 Charaktere
  • Höhlen des Wehklagens

    Das Brachland

    Stufe 16-24  

    Vor nicht allzu langer Zeit entdeckte ein nachtelfischer Druide namens Naralex eine Reihe unterirdischer Höhlen im Herzen des Brachlands. Er gab den Höhlen des Wehklagens ihren Namen, da sich dort viele Risse im Boden befinden, durch die in regelmäßigen Abständen heißer Dampf entweicht, wobei ein lang gezogenes, wehleidig klingenendes Heulen ertönt. Naralex glaubte, die unterirdischen Quellen der Höhlen dazu nutzen zu können, das Brachland wieder grün und fruchtbar zu machen. Um seinen mutigen Plan in die Tat umzusetzen, musste er zuerst die Energien des sagenumwobenen Smaragdgrünen Traums anzapfen. Sobald er sich in den Traum versetzte, geschah jedoch das Unfassbare: Seine Vision verwandelte sich in einen Alptraum! Kurz darauf fingen auch die Höhlen des Wehklagens an, sich zu verändern. Das einst reine Quellwasser wurde faulig, und die zahmen Kreaturen vollzogen eine perverse Metamorphose, aus der sie als blutrünstige Monster hervorgingen. Man sagt, Naralex hielte sich immer noch in den Höhlen auf, gefangen in seinem eigenen Smaragdgrünen Alptraum. Sogar die Gefolgsleute von Naralex wurden durch das Versagen ihres Meisters korrumpiert und in die grausamen Druiden des Fangzahns verwandelt.

  • Maximal 5 Charaktere
  • Burg Schattenfang

    Der Silberwald

    Stufe 17-25   

    Während des Dritten Krieges kämpften die Hexer der Kirin Tor gegen die untoten Armeen der Geißel. Mit jedem Hexer, der im Kampf fiel, stand kurze Zeit später bereits ein weiterer Untoter auf Seiten der Geißel seinen einstmaligen Mitstreitern als Feind gegenüber. Frustriert über den aussichtslosen Kampf beschloss der Erzmagier Arugal gegen den Willen seiner Kollegen, Wesen aus einer fremden Dimension zu Hilfe zu rufen um die schwindenden Reihen der Hexer zu stärken. Arugals Beschwörung brachte die gefräßigen Worgen nach Azeroth. Zwar machten die unaufhaltsamen Werwölfe kurzen Prozess mit allem, was die Geißel ihnen entgegenstellte, doch nach kurzer Zeit wandten sie sich auch gegen die Magier, denen sie eigentlich dienen sollten. So kam es, dass die Worgen die Burg des adligen Barons Silverlaine jenseits des unscheinbaren Dörfchens Lohenscheit angriffen. Von Schuldgefühlen halb wahnsinnig adoptierte Arugal die Worgen als seine Kinder und zog sich in die inzwischen verfallene Burgruine zurück. Dort soll er immer noch hausen, unter dem immer wachsamen Auge seines gewaltigen Schoßhundes Fenrus, heimgesucht von dem rastlosen Geist von Baron Silverlaine.

  • Maximal 5 Charaktere
  • Tiefschwarze Grotte

    Eschental

    Stufe 20-28   

    Die Tiefschwarze Grotte in der Nähe des Zoramstrandes im Eschental waren vor langer Zeit ein Tempel, den die Nachtelfen zu Ehren ihrer Mondgöttin Elune erbaut hatten. Doch als die Welt gespalten wurde versank der Tempel in den Fluten des verhüllten Meeres. Dort ruhte er lange Zeit ungestört, bis eines Tages die Naga und Satyrn auftauchten, angezogen von seiner uralten Kraft, um die Geheimnisse des Tempels zu ergründen. Legenden zufolge soll das uralte Wesen Aku’mai sich ebenfalls in den Ruinen niedergelassen haben. Das liebste Schoßtier der urzeitlichen Götter ist schon oft auf Beutezügen in der Gegend gesichtet worden. Die Gegenwart von Aku’mai hat auch einen Kult mit Namen Schattenhammer angezogen, der sich die bösen Mächte der Alten Götter zunutze machen will.

  • Maximal 5 Charaktere
  • Gnomeregan

    Dun Morogh

    Stufe 24-40   

    Gnomeregan war seit ungezählten Generationen die Hauptstadt der Gnome, eine Stadt, wie es sie davor noch nie in Azeroth gegeben hatte, wo selbst die kühnsten Träume der gnomischen Tüftler wahr wurden. Die Wellen der jüngsten Invasion der mutierten Troggs in Dun Morogh erreichten schließlich auch die Wunderwelt der Gnome. In einem Akt der Verzweiflung befahl Hochtüftler Mekkatorque, die Tanks für den radioaktiven Abfall der Stadt nach Gnomeregan zu entleeren und so die Troggs zu vernichten. Viele Gnome brachten sich vor den radioaktiven Dämpfen und dem Giftmüll in Sicherheit und warteten darauf, dass die Troggs entweder starben oder flohen. Doch statt zu sterben oder zu fliehen, verwandelten sich die mutierten, brutalen Troggs in mutierte, brutale und radioaktive Troggs, die nun obendrein noch wütender waren als zuvor (sofern das überhaupt möglich war). Die Gnome, die nicht von der Radioaktivität oder den Toxinen getötet wurden, mussten fliehen und in der nahegelegenen Stadt Eisenschmiede Schutz suchen. Dort ist Hochtüftler Mekkatorque momentan dabei, tapfere Helden für die Zurückeroberung der gnomischen Hauptstadt zu suchen. Gerüchten zufolge soll Mekkatorques ehemaliger Berater, der Robogenieur Thermaplug, sein Volk verraten haben, indem er die Invasion geschehen liess. Der wahnsinnige Gnom ist in Gnomeregan zurückgeblieben, wo der Technofürst nun neue sinistre Pläne austüftelt.

  • Maximal 5 Charaktere
  • Kral der Klingenhauer

    Das Brachland

    Stufe 23-31   

    Vor zehntausend Jahren, zum Höhepunkt des Kriegs der Uralten, betrat der mächtige Halbgott Agamaggan das Schlachtfeld, um sich der Brennenden Legion entgegenzustellen. Seinen Beitrag zur Rettung Azeroths vor dem sicheren Untergang musste der stolze Eber jedoch mit seinem Leben bezahlen. Im Lauf der Zeit sprossen dort, wo die Tropfen seines Blutes auf die Erde gefallen waren, gewaltige Dornenranken. Die Stacheleber, die sterblichen Nachkommen des mächtigen Gottes, siedelten sich dort an und betrachten den Kral bis zum heutigen Tag als ihr höchstes Heiligtum, dessen Herz der Klingenhauer genannt wird. Heute wird der größte Teil des Krals der Klingenhauer von der alten Stammesfürstin Charlga Klingenflanke und ihrem Stamm kontrolliert. Unter ihrer Führung greifen die schamanistischen Stacheleber regelmäßig sowohl die feindlichen Stämme als auch nahegelegene Siedlungen der Orcs und Tauren an. In jüngster Zeit gab es Hinweise, die auf einen möglichen Pakt zwischen Charlga und den Agenten der untoten Geißel hindeuten. Kann es tatsächlich sein, dass die Uralte ihren nichtsahnenden Stamm zu irgendeinem finsteren Zweck direkt in die Arme der Untoten treibt?

  • Maximal 5 Charaktere
  • Das Scharlachrote Kloster

    Tirisfal

    Stufe 28-44   

    Das Kloster war einst der ganze Stolz der Priesterschaft von Lordaeron, ein Ort der Studien und der Erleuchtung. Doch seit dem Auftauchen der untoten Geißel während des Dritten Krieges wurde das friedliche Kloster in eine Festung des fanatischen Scharlachroten Kreuzzuges verwandelt. Die Kreuzritter zeigen gegenüber allen nichtmenschlichen Völkern nicht den geringsten Funken von Toleranz oder Achtung, egal auf welcher Seite sie stehen mögen. Sie glauben, dass alle Außenseiter potentielle Überträger der Seuche des Untodes sind und deswegen vernichtet werden müssen. Berichten Überlebender zufolge müssen sich Eindringlinge darauf gefasst machen, dem Scharlachroten Kommandanten Mograine entgegenzutreten, der zudem über eine große Streitmacht ihm fanatisch ergebener Krieger gebietet. Der wahre Herr über das Scharlachrote Kloster ist jedoch Hochinquisitorin Weißsträhne – eine furchteinflößende Priesterin, die über die einzigartige Gabe verfügt, gefallene Kämpfer in ihrem Namen ins Kampfgeschehen zurückholen zu können.

  • Maximal 5 Charaktere
  • Hügel der Klingehauer

    Das Brachland

    Stufe 33-41  

    Hügel der Klingenhauer, die von den selben dornigen Ranken wie der Kral der Klingenhauer dominiert werden, beherbergen seit jeher die Hauptstadt des Volks der Stacheleber. In dem weitläufigen, dornenverseuchten Labyrinth hält sich eine riesige Armee wilder Stacheleberkrieger auf, die ihr Leben darauf geschworen haben, ihre Hohepriester – die Mitglieder des Totenkopfstammes – um jeden Preis zu beschützen. Vor Kurzem hat sich jedoch ein unheilbringender Schatten über den kruden Bau gelegt. Abgesandte der untoten Geißel unter der Führung des Lichs Amnennar der Kältebringer haben die Kontrolle über das Volk der Stacheleber übernommen und das Labyrinth der Dornen in eine vorgeschobene Bastion untoter Macht verwandelt. Nun kämpfen die Stacheleber einen verzweifelten Kampf gegen die Zeit, denn Amnennars Einfluss dehnt sich jeden Tag weiter aus. Wenn er nicht aufgehalten wird, ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Banner der Geißel über dem Brachland wehen wird.

  • Maximal 5 Charaktere
  • Uldaman

    Das Ödland

    Stufe 36-44  

    Uldaman ist ein uraltes titanisches Verlies, das seit der Zeit der Titanen tief unter der Erde verborgen lag. Vor Kurzem stießen die Zwerge bei ihren Ausgrabungen auf die vergessene Stadt, wobei sie die missglückten ersten Schöpfungen der Titanen entfesselten: Die Troggs. Der Legende nach erschufen die Titanen die Troggs aus Stein. Als sie sahen, dass ihre Schöpfung ein Fehlschlag war, verbannten sie die Troggs nach Uldaman und begannen von vorne. Das Ergebnis dieses zweiten Versuchs waren die Urahnen der heutigen Zwerge. Das Geheimnis der Entstehung der Zwerge ist auf den sagenumwobenen Scheiben von Norgannon festgehalten, gewaltigen titanischen Artefakten, die im Allerheiligsten der vergessenen Stadt Uldaman aufbewahrt werden. Die Zwerge des Düstereisenklans haben damit begonnen, nach Uldaman vorzudringen, um die Scheiben für ihren Meister zu stehlen, den Feuerfürsten Ragnaros. Die Stadt und die Scheiben werden jedoch von mehreren Wächtern beschützt, riesigen Geschöpfen aus lebendem Stein, die jeden unglücklichen Eindringling zerquetschen, der ihnen über den Weg läuft. Die Scheiben selbst werden von einem gewaltigen Steinwächter namens Archaedas bewacht, und einige, die aus Uldaman zurückgekehrt sind, berichten von Begegnungen mit seltsamen Wesen, bei denen es sich aller Wahrscheinlichkeit um die steinhäutigen Vorfahren der Zwerge handelt, die lange verloren geglaubten Irdenen.

  • Maximal 5 Charaktere
  • Maraudon

    Desolace

    Stufe 40-52  

    Maraudon, eine der heiligsten Stätten in Desolace, wird von den wilden Maraudinezentauren beschützt. Der große Tempel ist die letzte Ruhestätte von Zaetar, einem der zwei unsterblichen Söhne des Halbgottes Cenarius. Die Legende besagt, dass Zaetar zusammen mit Theradras, der Prinzessin der Erdelementare, das missgestaltete Volk der Zentauren in die Welt setzte. Man sagt, dass die barbarischen Zentauren, als sie sich ihrer abscheulichen Gestalt gewahr wurden, sich von wildem Zorn beseelt auf ihren Vater stürzten und ihn ermordeten. Einige glauben, dass Theradras in ihrer Trauer den Geist von Zaetar in den gewundenen Höhlen von Maraudon einfing und seine Energien für einen bösartigen Zweck missbrauchte. Die Tunnels des Heligtums sind nun das Zuhause der finsteren Geister längst verstorbener Zentauren und Theradras eigener elementarer Diener.

  • Maximal 5 Charaktere
  • Der versunkene Tempel

    Die Sümpfe des Elends

    Stufe 45-54  

    Vor mehr als tausend Jahren wurde das mächtige Reich der Gurubashi von einem gewaltigen Bürgerkrieg auseinandergerissen. Eine einflussreiche Gruppe trollischer Priester, die als die Atal’ai bekannt waren, wagten den Versuch, einen uralten Blutgott namens Hakkar der Seelenschinder zu beschwören. Obwohl ihr Plan vereitelt und die Priester letztenendes verbannt wurden zerbrach das Reich und kollabierte, da der Krieg sämtlichen inneren Zusammenhalt zwischen den Klans zerstört hatte. Die verbannten Priester flohen weit in den Norden zu den Sümpfen des Elends. Dort bauten sie Hakkar einen großen Tempel, wo sie erneut seine Rückkehr in die Welt vorbereiten wollten. Als der große Drachenaspekt Ysera von den Plänen der Atal’ai erfuhr gab es nichts, was den Zorn des Drachen zurückhalten konnte, und so zerschmetterte sie den Tempel und ließ ihn in den Marschen versinken. Bis zum heutigen Tag werden die Ruinen des Tempels von grünen Drachen bewacht, so dass niemand hinein oder hinaus kann. Allerdings sollen einige der verfluchten Atal’ai überlebt haben und immer noch an der Vollendung ihrer finsteren Pläne arbeiten.

  • Maximal 5 Charaktere
  • Schwarzfelstiefen

    Zwischen der Sengenden Schlucht und der Brennenden Steppe

    Stufe 48-60   

    In dem vulkanischen Labyrinth, das von der einstigen Hauptstadt der Zwerge des Düstereisenklans übriggeblieben ist, herrscht nun Ragnaros der Feuerfürst über die Abgründe des Schwarzfels. Ragnaros ist es gelungen, das Geheimnis zu lüften, wie Leben aus Stein erschaffen werden kann. Nun plant er, sein neu gewonnenes Wissen dazu einzusetzen, eine Armee unaufhaltsamer Golems zu schaffen, die ihm bei der Eroberung des Schwarzfels helfen sollen. Vollkommen besessen von dem Gedanken daran, Nefarian endlich zu vernichten, wird Ragnaros alles tun, um seinen Konkurrenten aus dem Weg zu räumen.

  • Maximal 5 Charaktere
  • Schwarzfelsspitze

    Zwischen der Sengenden Schlucht und der Brennenden Steppe

    Stufe 53-61   

    Die mächtige Festung, die aus der feurigen Flanke des Schwarzfelsens herausgeschnitten wurde, geht auf Entwürfe des zwergischen Meistersteinmetzes Franclorn Forgewright zurück. Jahrhunderte lang war die Zitadelle ein Symbol der Macht des Düstereisenklans, das von den Zwergen mit äußerstem Ingrimm verteidigt wurde. Allerdings gab es jemanden, der andere Pläne für die Zitadelle hatte: Nefarian, der listige Sohn des Drachen Todesschwinge, stieg eines Tages mit Flamme und Klaue auf den oberen Teil der Zitadelle hinab und trug zusammen mit seinen drachischen Untergebenen den Kampf bis zu den Stellungen der Zwerge tief unten, bei den vulkanischen Abgründen unter dem Berg. Dort erkannte der Drache, dass der Anführer der Zwerge kein geringerer als der Feuerfürst Ragnaros höchstpersönlich war. Nachdem sein Vordringen gestoppt worden war, schwor sich Nefarian, seine Feinde endgültig zu vernichten und somit die Herrschaft über den Schwarzfels an sich zu reißen.

  • Maximal 10 Charaktere
  • Stratholme

    Die östlichen Pestländer

    Stufe 56-61  

    Einst war Stratholme das Juwel von Lordaeron, aber es ist schon lange her, dass jemand die Stadt bei diesem Namen genannt hat. Hier, an genau diesem Ort, vollzog sich der Anfang des Untergangs von Lordaeron, als sich Arthas gegen seinen Mentor Uther Lichtbringer wandte und hunderte treu ergebener Untertanen, die angeblich mit der Seuche des Untodes in Berührung gekommen waren, ohne jegliches Erbarmen zur Schlachtbank führte. Dies war der erste Schritt auf Arthas langer Reise abwärts in die finstersten Abgründe der menschlichen Seele, die ihn schließlich in die offenen Arme des Lichkönigs trieb. Stratholme ist nun unter der Verwaltung des mächtigen Lichs Kel’thuzad eine Festung der untoten Geißel. Ein Teil der Ruinen wird mit dem Mut der Verzweiflung von einem Kontingent Scharlachroter Kreuzritter gehalten, die von dem Obersten Kreuzritter Dathrohan angeführt werden. Beide Seiten sind in einem erbitterten Straßenkampf gefangen. Abenteurer, die mutig (oder töricht) genug sind, Stratholme zu betreten, werden sich früher oder später mit beiden Seiten auseinandersetzen müssen. Man sagt, die Stadt werde von drei gewaltigen Wachtürmen, mächtigen Totenbeschwörern, Banshees und Monstrositäten bewacht. Es gibt auch Berichte von einem unheimlichen Todesritter, der auf seinem untoten Ross durch die Straßen reitet, und jeden heimsucht, der es wagt, in das Reich der Geißel vorzudringen.

  • Maximal 5 Charaktere
  • Düsterbruch

    Feralas

    Stufe 54-61  

    Vor fast zwölftausend Jahren errichtete eine geheime Sekte nachtelfischer Zauberer die uralte Stadt Eldre’Thalas, um die wertvollsten Geheimnisse von Königin Azshara zu schützen. Selbst die Ruinen der Stadt, die während der Spaltung der Welt verwüstet wurde, sind immer noch äußerst beeindruckend und ehrfurchtgebietend. In den drei Flügeln der Stadt, die heute nur noch als der Düsterbruch bekannt ist, haben sich inzwischen die seltsamsten Kreaturen niedergelassen – besonders die spektralen Hochgeborenen, die hinterhältigen Satyrn und die brutalen Oger. Nur die mutigsten Abenteurer sollten sich dieser verfluchten Ruine nähern und die unglaublichen Schrecken herausfordern, die hinter den verfallenen Mauern lauern.

  • Maximal 5 Charaktere
  • Scholomance

    Die westlichen Pestländer

    Stufe 56-61  

    Die Scholomance ist ein weitläufiges Netzwerk unterirdischer Krypten, das sich unter der verfallenen Darrowehr erstreckt. Darrowehr war früher im Besitz der Barovs, einer alten Adelsfamilie, doch während des Zweiten Krieges verfiel die Burg und wurde zu einer Ruine. Eine gängige Methode, mit der Kel’thuzad neue Anhänger für seinen Kult der Verdammten warb, war es, potentiellen Neuzugängen im Austausch gegen ihre Dienste für den Lichkönig die Unsterblichkeit zu versprechen. Die Barovs fielen auf Kel’thuzads charismatischen Schwindel herein und überließen die Burg und die dazugehörigen Krypten der Geißel. Im Gegenzug töteten die Kultisten die Barovs und machten aus den uralten Gewölben eine Schule der Nekromantie, die sie die Scholomance tauften. Auch wenn Kel’thuzad schon lange nicht mehr in den Krypten weilt, verbleiben dennoch viele Kultisten und Lehrmeister in der Scholomance. Der mächtige Lich Ras Frostraunen verteidigt die Scholomance im Namen der Geißel gegen alle, die unbefugterweise einen Fuß über ihre Schwelle setzen, während Dunkelmeister Gandling als der hinterhältige Direktor der Schule für Ordnung unter den Lernenden sorgt.

  • Maximal 5 Charaktere
  • Sonstige Instanzen

    Der Flammenschlund

    Orgrimmar

    Stufe 13-20  

    Der Flammenschlund besteht aus einer Reihe vulkanischer Höhlen, die unter Orgrimmar verlaufen, der neuen Hauptstadt der Orcs. Vor nicht allzulanger Zeit soll sich in den feurigen Tiefen ein Kult eingenistet haben, der dem dämonischen Schattenrat nahe steht. Dieser Kult, der sich selbst die Burning Blade nennt, stellt eine direkte Bedrohung der Unabhängigkeit von Orgrimmar dar. Viele glauben, dass Kriegshäuptling Thrall von der Brennenden Klinge nur deshalb nicht sofort auslöscht, weil er sich erhofft, dass sie ihn direkt zu seinem wahren Feind führen werden, dem mysteriösen Schattenrat selbst. Dennoch könnten die dunklen Mächte, die sich im Flammenschlund sammeln, alles zerstören, was die Orcs mit so viel Blut und Leid erkämpft haben.

  • Maximal 5 Charaktere
  • Das Verlies

    Sturmwind

    Stufe 21-29  

    Das Verlies ist ein Hoch-
    sicherheits-
    gefängnis, das unter dem Kanalbezirk von Sturmwind verborgen liegt. Unter der Führung von Wärter Thelwater sammelten sich im Verlies mit der Zeit ein bunter Haufen simpler Gauner, politischer Aufrührer, Mörder, Diebe, Halsabschneider und einiger der gefährlichsten Kriminellen des Landes an. Vor kurzem gab es einen Aufstand der Gefangenen, der im Verlies für Chaos sorgte – die Wachen sind geflohen und die Gefangenen haben das Gefängnis übernommen. Thelwater konnte knapp entkommen und sucht momentan nach tapferen Abenteurern, um den Anführer der Revolte auszuschalten, den gerissenen Meisterverbrecher Bazil Thredd.

  • Maximal 5 Charaktere
  • Zul'Farrak

    Tanaris

    Stufe 42-50  

    Unter der brennenden Sonne von Tanaris liegt die Hauptstadt der Trolle des Sandwüterstamms, die wegen ihrer Ruchlosigkeit und Grausamkeit gefürchtet sind. Die Legenden der Trolle erzählen von einem mächtigen Schwert namens Sul’thraze dem Peitscher, einer Waffe, die selbst den gefährlichsten Gegner mit Angst und Schrecken erfüllen kann. Vor langer Zeit wurde die Waffe in zwei Teile gespalten, doch es halten sich hartnäckige Gerüchte, dass sich beide Hälften irgendwo in Zul’Farrak befinden. Es gibt Berichte, dass eine Gruppe von Söldnern, die aus Gadgetzan fliehen mussten, die Stadt betraten und plötzlich dort gefangen waren. Über ihr Schicksal ist nichts weiter bekannt. Doch noch viel bedenkniserregender erscheinen die nur unter vorgehaltener Hand überlieferten Erzählungen von einer uralten Kreatur, die in den heiligen Wassern im Herzen der Stadt schlummern soll – ein mächtiger Halbgott, der jeden vernichten wird, der töricht genug ist, ihn aus seinem Schlaf zu wecken.

  • Maximal 5 Charaktere
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