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Höhlen des Wehklagens |
 Das BrachlandStufe 16-24
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Vor nicht allzu langer Zeit entdeckte ein nachtelfischer Druide namens Naralex eine Reihe unterirdischer Höhlen im Herzen des Brachlands. Er gab den Höhlen des Wehklagens ihren Namen, da sich dort viele Risse im Boden befinden, durch die in regelmäßigen Abständen heißer Dampf entweicht, wobei ein lang gezogenes, wehleidig klingenendes Heulen ertönt. Naralex glaubte, die unterirdischen Quellen der Höhlen dazu nutzen zu können, das Brachland wieder grün und fruchtbar zu machen. Um seinen mutigen Plan in die Tat umzusetzen, musste er zuerst die Energien des sagenumwobenen Smaragdgrünen Traums anzapfen. Sobald er sich in den Traum versetzte, geschah jedoch das Unfassbare: Seine Vision verwandelte sich in einen Alptraum! Kurz darauf fingen auch die Höhlen des Wehklagens an, sich zu verändern. Das einst reine Quellwasser wurde faulig, und die zahmen Kreaturen vollzogen eine perverse Metamorphose, aus der sie als blutrünstige Monster hervorgingen. Man sagt, Naralex hielte sich immer noch in den Höhlen auf, gefangen in seinem eigenen Smaragdgrünen Alptraum. Sogar die Gefolgsleute von Naralex wurden durch das Versagen ihres Meisters korrumpiert und in die grausamen Druiden des Fangzahns verwandelt.
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Gnomeregan |
 Dun Morogh Stufe 24-40
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Gnomeregan war seit ungezählten Generationen die Hauptstadt der Gnome, eine Stadt, wie es sie davor noch nie in Azeroth gegeben hatte, wo selbst die kühnsten Träume der gnomischen Tüftler wahr wurden. Die Wellen der jüngsten Invasion der mutierten Troggs in Dun Morogh erreichten schließlich auch die Wunderwelt der Gnome. In einem Akt der Verzweiflung befahl Hochtüftler Mekkatorque, die Tanks für den radioaktiven Abfall der Stadt nach Gnomeregan zu entleeren und so die Troggs zu vernichten. Viele Gnome brachten sich vor den radioaktiven Dämpfen und dem Giftmüll in Sicherheit und warteten darauf, dass die Troggs entweder starben oder flohen. Doch statt zu sterben oder zu fliehen, verwandelten sich die mutierten, brutalen Troggs in mutierte, brutale und radioaktive Troggs, die nun obendrein noch wütender waren als zuvor (sofern das überhaupt möglich war). Die Gnome, die nicht von der Radioaktivität oder den Toxinen getötet wurden, mussten fliehen und in der nahegelegenen Stadt Eisenschmiede Schutz suchen. Dort ist Hochtüftler Mekkatorque momentan dabei, tapfere Helden für die Zurückeroberung der gnomischen Hauptstadt zu suchen. Gerüchten zufolge soll Mekkatorques ehemaliger Berater, der Robogenieur Thermaplug, sein Volk verraten haben, indem er die Invasion geschehen liess. Der wahnsinnige Gnom ist in Gnomeregan zurückgeblieben, wo der Technofürst nun neue sinistre Pläne austüftelt.
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Kral der Klingenhauer |
 Das BrachlandStufe 23-31
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Vor zehntausend Jahren, zum Höhepunkt des Kriegs der Uralten, betrat der mächtige Halbgott Agamaggan das Schlachtfeld, um sich der Brennenden Legion entgegenzustellen. Seinen Beitrag zur Rettung Azeroths vor dem sicheren Untergang musste der stolze Eber jedoch mit seinem Leben bezahlen. Im Lauf der Zeit sprossen dort, wo die Tropfen seines Blutes auf die Erde gefallen waren, gewaltige Dornenranken. Die Stacheleber, die sterblichen Nachkommen des mächtigen Gottes, siedelten sich dort an und betrachten den Kral bis zum heutigen Tag als ihr höchstes Heiligtum, dessen Herz der Klingenhauer genannt wird. Heute wird der größte Teil des Krals der Klingenhauer von der alten Stammesfürstin Charlga Klingenflanke und ihrem Stamm kontrolliert. Unter ihrer Führung greifen die schamanistischen Stacheleber regelmäßig sowohl die feindlichen Stämme als auch nahegelegene Siedlungen der Orcs und Tauren an. In jüngster Zeit gab es Hinweise, die auf einen möglichen Pakt zwischen Charlga und den Agenten der untoten Geißel hindeuten. Kann es tatsächlich sein, dass die Uralte ihren nichtsahnenden Stamm zu irgendeinem finsteren Zweck direkt in die Arme der Untoten treibt?
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Uldaman |
 Das ÖdlandStufe 36-44
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Uldaman ist ein uraltes titanisches Verlies, das seit der Zeit der Titanen tief unter der Erde verborgen lag. Vor Kurzem stießen die Zwerge bei ihren Ausgrabungen auf die vergessene Stadt, wobei sie die missglückten ersten Schöpfungen der Titanen entfesselten: Die Troggs. Der Legende nach erschufen die Titanen die Troggs aus Stein. Als sie sahen, dass ihre Schöpfung ein Fehlschlag war, verbannten sie die Troggs nach Uldaman und begannen von vorne. Das Ergebnis dieses zweiten Versuchs waren die Urahnen der heutigen Zwerge. Das Geheimnis der Entstehung der Zwerge ist auf den sagenumwobenen Scheiben von Norgannon festgehalten, gewaltigen titanischen Artefakten, die im Allerheiligsten der vergessenen Stadt Uldaman aufbewahrt werden. Die Zwerge des Düstereisenklans haben damit begonnen, nach Uldaman vorzudringen, um die Scheiben für ihren Meister zu stehlen, den Feuerfürsten Ragnaros. Die Stadt und die Scheiben werden jedoch von mehreren Wächtern beschützt, riesigen Geschöpfen aus lebendem Stein, die jeden unglücklichen Eindringling zerquetschen, der ihnen über den Weg läuft. Die Scheiben selbst werden von einem gewaltigen Steinwächter namens Archaedas bewacht, und einige, die aus Uldaman zurückgekehrt sind, berichten von Begegnungen mit seltsamen Wesen, bei denen es sich aller Wahrscheinlichkeit um die steinhäutigen Vorfahren der Zwerge handelt, die lange verloren geglaubten Irdenen.
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Maraudon |
 Desolace Stufe 40-52
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Maraudon, eine der heiligsten Stätten in Desolace, wird von den wilden Maraudinezentauren beschützt. Der große Tempel ist die letzte Ruhestätte von Zaetar, einem der zwei unsterblichen Söhne des Halbgottes Cenarius. Die Legende besagt, dass Zaetar zusammen mit Theradras, der Prinzessin der Erdelementare, das missgestaltete Volk der Zentauren in die Welt setzte. Man sagt, dass die barbarischen Zentauren, als sie sich ihrer abscheulichen Gestalt gewahr wurden, sich von wildem Zorn beseelt auf ihren Vater stürzten und ihn ermordeten. Einige glauben, dass Theradras in ihrer Trauer den Geist von Zaetar in den gewundenen Höhlen von Maraudon einfing und seine Energien für einen bösartigen Zweck missbrauchte. Die Tunnels des Heligtums sind nun das Zuhause der finsteren Geister längst verstorbener Zentauren und Theradras eigener elementarer Diener.
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Schwarzfelstiefen |
 Zwischen der Sengenden Schlucht und der Brennenden SteppeStufe 48-60
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In dem vulkanischen Labyrinth, das von der einstigen Hauptstadt der Zwerge des Düstereisenklans übriggeblieben ist, herrscht nun Ragnaros der Feuerfürst über die Abgründe des Schwarzfels. Ragnaros ist es gelungen, das Geheimnis zu lüften, wie Leben aus Stein erschaffen werden kann. Nun plant er, sein neu gewonnenes Wissen dazu einzusetzen, eine Armee unaufhaltsamer Golems zu schaffen, die ihm bei der Eroberung des Schwarzfels helfen sollen. Vollkommen besessen von dem Gedanken daran, Nefarian endlich zu vernichten, wird Ragnaros alles tun, um seinen Konkurrenten aus dem Weg zu räumen.
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Maximal 5 Charaktere
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Schwarzfelsspitze |
 Zwischen der Sengenden Schlucht und der Brennenden SteppeStufe 53-61
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Die mächtige Festung, die aus der feurigen Flanke des Schwarzfelsens herausgeschnitten wurde, geht auf Entwürfe des zwergischen Meistersteinmetzes Franclorn Forgewright zurück. Jahrhunderte lang war die Zitadelle ein Symbol der Macht des Düstereisenklans, das von den Zwergen mit äußerstem Ingrimm verteidigt wurde. Allerdings gab es jemanden, der andere Pläne für die Zitadelle hatte: Nefarian, der listige Sohn des Drachen Todesschwinge, stieg eines Tages mit Flamme und Klaue auf den oberen Teil der Zitadelle hinab und trug zusammen mit seinen drachischen Untergebenen den Kampf bis zu den Stellungen der Zwerge tief unten, bei den vulkanischen Abgründen unter dem Berg. Dort erkannte der Drache, dass der Anführer der Zwerge kein geringerer als der Feuerfürst Ragnaros höchstpersönlich war. Nachdem sein Vordringen gestoppt worden war, schwor sich Nefarian, seine Feinde endgültig zu vernichten und somit die Herrschaft über den Schwarzfels an sich zu reißen.
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Maximal 10 Charaktere
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Stratholme |
 Die östlichen PestländerStufe 56-61
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Einst war Stratholme das Juwel von Lordaeron, aber es ist schon lange her, dass jemand die Stadt bei diesem Namen genannt hat. Hier, an genau diesem Ort, vollzog sich der Anfang des Untergangs von Lordaeron, als sich Arthas gegen seinen Mentor Uther Lichtbringer wandte und hunderte treu ergebener Untertanen, die angeblich mit der Seuche des Untodes in Berührung gekommen waren, ohne jegliches Erbarmen zur Schlachtbank führte. Dies war der erste Schritt auf Arthas langer Reise abwärts in die finstersten Abgründe der menschlichen Seele, die ihn schließlich in die offenen Arme des Lichkönigs trieb. Stratholme ist nun unter der Verwaltung des mächtigen Lichs Kel’thuzad eine Festung der untoten Geißel. Ein Teil der Ruinen wird mit dem Mut der Verzweiflung von einem Kontingent Scharlachroter Kreuzritter gehalten, die von dem Obersten Kreuzritter Dathrohan angeführt werden. Beide Seiten sind in einem erbitterten Straßenkampf gefangen. Abenteurer, die mutig (oder töricht) genug sind, Stratholme zu betreten, werden sich früher oder später mit beiden Seiten auseinandersetzen müssen. Man sagt, die Stadt werde von drei gewaltigen Wachtürmen, mächtigen Totenbeschwörern, Banshees und Monstrositäten bewacht. Es gibt auch Berichte von einem unheimlichen Todesritter, der auf seinem untoten Ross durch die Straßen reitet, und jeden heimsucht, der es wagt, in das Reich der Geißel vorzudringen.
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Scholomance |
 Die westlichen PestländerStufe 56-61
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Die Scholomance ist ein weitläufiges Netzwerk unterirdischer Krypten, das sich unter der verfallenen Darrowehr erstreckt. Darrowehr war früher im Besitz der Barovs, einer alten Adelsfamilie, doch während des Zweiten Krieges verfiel die Burg und wurde zu einer Ruine. Eine gängige Methode, mit der Kel’thuzad neue Anhänger für seinen Kult der Verdammten warb, war es, potentiellen Neuzugängen im Austausch gegen ihre Dienste für den Lichkönig die Unsterblichkeit zu versprechen. Die Barovs fielen auf Kel’thuzads charismatischen Schwindel herein und überließen die Burg und die dazugehörigen Krypten der Geißel. Im Gegenzug töteten die Kultisten die Barovs und machten aus den uralten Gewölben eine Schule der Nekromantie, die sie die Scholomance tauften. Auch wenn Kel’thuzad schon lange nicht mehr in den Krypten weilt, verbleiben dennoch viele Kultisten und Lehrmeister in der Scholomance. Der mächtige Lich Ras Frostraunen verteidigt die Scholomance im Namen der Geißel gegen alle, die unbefugterweise einen Fuß über ihre Schwelle setzen, während Dunkelmeister Gandling als der hinterhältige Direktor der Schule für Ordnung unter den Lernenden sorgt.
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Maximal 5 Charaktere
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