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usätzlich zu den Dörfern, Befestigungen, und Außenposten gibt es in Azeroth sechs große Städte. Jede Stadt ist gleichzeitig Hauptstadt und zentraler Handelsplatz des Volkes, das dort lebt. Die sechs Städte sind alle einzigartig, da jede ihren ganz eigenen architektonischen Stil und ein unverwechselbares Flair besitz. Diese Städte sind mehr als bloß Orte, an denen irgendwelche unmotivierten NSCs in der Gegend herumstehen – von hier werden Helden aufbrechen um Abenteuer zu erleben, und hierher werden sie zurückkehren um sich auszuruhen, ihre Vorräte aufzufrischen, Lehrmeister aufzusuchen, ihre Freunde wiederzusehen, und noch vieles mehr.
Wir werden noch mehr Informationen über die Details und Eigenheiten der sechs Städte enthüllen, sowie ihre jeweilige Bedeutung und Funktion im Rahmen des Spielgeschehens.
Besonderheiten der Städte
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Jede Menge Questgeber - Manche Quests können innerhalb einer Stadt erledigt werden, für andere werden die Spieler in die Wildnis hinauswandern müssen. Es gibt kleinere Quests, bei denen man beispielsweise nur den örtlichen Händlern bei ihren Besorgungen helfen muss, aber auf mutige Helden warten auch komplexere Aufgaben: Politische Intrigen, Aufstände, Rebellionen... Spieler können sehr viel Zeit allein damit verbringen, die komplizierten Geschichten der Städte zu enthüllen.
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Das Tor zur Welt - Dank ihrer ausgezeichneten Reiseverbindungen zueinander dienen Städte auch als Drehscheiben und Zwischenstopps für unzählige Reisende. Sobald man den Flugmeister der Stadt oder des Außenpostens gefunden hat, kann man von dort aus auf dem Rücken unterschiedlicher geflügelter Reittiere im wahrsten Sinne des Wortes schnell wie der Wind an die entlegensten Orte der Welt reisen.
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Banken - In einer Bank können Spieler all die Gegenstände und Schätze einlagern, die sie auf ihren Reisen durch die Welt von Azeroth gefunden haben. In jeder Stadt gibt es eine Bank, die mit allen anderen Banken vernetzt ist. So können die Spieler von fast überall schnell und bequem auf ihr Depot zugreifen.
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Gasthäuser - In einem Gasthaus oder einer Taverne können sich die Gäste unterhalten oder vor einander mit ihren Abenteuern und ihren Errungenschaften prahlen. Natürlich können sich Spieler hier auch ganz entspannt zurücklehnen und bei einem Krug Zwergenbräu den neuesten Gerüchten lauschen.
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Abenteuergebiete - Obwohl die Städte eigentlich dank der zahllosen Wachen sehr sicher sind gibt es in fast jeder Stadt düstere Viertel, von denen sich unerfahrene Besucher lieber fernhalten sollten. In diesen finsteren Bezirken können ahnungslose Wanderer schnell über alle möglichen Dinge stolpern: Lang verloren geglaubte Familiengruften, uralte Kanalisationssysteme, und vieles mehr...
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Nach Herzenslust einkaufen - In Städten gibt es einen Haufen Händler und Läden, wo man etwas für jeden Geschmack finden kann – kein Wunsch bleibt offen oder unerfüllt. Waffen- und Rüstungsschmiede, Alchimisten, und Lehrmeister für die verschiedensten Berufe warten innerhalb der Stadtmauern auf Kundschaft.
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PvP-Gebiete - In einigen Städten gibt es Arenen, in denen Spieler ihre Waffen und Zauber an anderen Spielern testen können. Es gibt keine bessere Möglichkeit seine Fähigkeiten zu üben als einen lebenden, denkenden Gegner herauszufordern.
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Klassenhauptquartiere - Für viele Charakterklassen gibt es zentrale Anlaufstellen in den Städten. Diese Hauptquartiere eignen sich ideal dafür, neue Fähigkeiten zu erlernen und Quests für bestimmte Klassen anzunehmen.
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Im Land der Reichen und Mächtigen - In den Städten leben manche der berühmtesten Gestalten von Azeroth. Erfahrene Warcraft Spieler werden zum Beispiel sofort den Häuptling der Tauren wieder erkennen, Cairne Bluthuf, der mit weiser Hand die Geschehnisse in der Hauptstadt der Tauren lenkt, der Stadt Donnerfels.
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Spezifische Distrikte - Städte sind in spezifische Stadtteile oder Distrikte unterteilt, die immer einem bestimmten Aspekt zugeordnet sind. So gibt es zum Beispiel in Sturmwind den Magierdistrikt, Kriegerdistrikt, und so weiter. Jeder Distrikt unterscheided sich in seinem Aussehen von den anderen, also sollten Spieler nach kurzer Zeit in der Lage sein, ihren Standort anhand der Gebäude bestimmen zu können.
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 Bewohner: Menschen |
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rotz aller Katastrophen, Kriege, und Tragödien, die die Völker der Menschen in den letzten Jahren duchlitten haben, verbleibt immer noch eine Bastion menschlicher Macht in Azeroth: Sturmwind, die letzte Hoffnung der Menschen. Die Stadt, die nach dem zweiten Krieg gegen die Orcs wiederaufgebaut wurde, ist ein wahres Wunderwerk menschlicher Baukunst. Innerhalb der Stadtmauern sorgen die Wachen von Sturmwind für Ordnung, und der junge König Anduin Wrynn regiert das Land vom Inneren seiner Festung aus. Auf dem Basar feilschen Händler aus der ganzen Welt mit ihren Kunden, und in den Straßen der Altstadt wandern stolze Krieger aus aller Herren Länder. Auch wenn Sturmwind von den Folgen der Geißel aufgrund ihrer geographischen Lage weitgehend verschont wurde hat die Stadt dennoch ganz eigene Probleme, sowohl von außen als auch von innen.
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 Bewohner: Nachtelfen |
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och über den Zweigen des großen Weltbaumes Teldrassil liegt die wundersame Stadt Darnassus, die neue Heimat der scheuen Nachtelfen. Druiden, Jäger, und Krieger haben sich hier zwischen den kunstvollen Holzbauten und sorgfältig gepflegten Hainen gleichermaßen niedergelassen. Der Tempel des Mondes erhebt sich wie ein leuchtendes Signalfeuer über die Kronen der Bäume, flankiert von den Kolonnaden der Hallen der Gerechtigkeit, wo die immer wachsamen Sentinels sich sammeln um das Land zu beschützen. Unter Tyrande Wisperwinds weiser Führung hat sich Darnassus als ruhiges Zeugnis all dessen hervorgetan, was den Nachtelfen heilig ist. Die fallenden Blätter, die in der Stille der ewigen Schatten unter dem fernen Laubdach zu Boden segeln, dämpfen die Schritte der Bewohner von Darnassus, während sie über die eleganten, typisch nachtelfischen Brücken ihrer Stadt wandeln.
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 Bewohner: Tauren |
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| [Liegt in: Mulgore] |
onnerfels, die Hauptstadt der Tauren, wurde auf einer Gruppe von vier Plateaus erbaut, von wo aus die Tauren die weiten Graslande von Mulgore überschauen können. Entgegen ihrer eigentlich nomadischen Natur gründeten die Tauren die Stadt mit dem Ziel, einen Knotenpunkt für Handelskarawanen, reisende Handwerksmeister und auch Künstler aller Art in ihrem eigenen Land einzurichten. In dieser Stadt suchen regelmäßig Jäger Unterkunft, wenn sie von einer Jagd beladen mit wertvollem Leder und anderen Schätzen zurückkehren, und die selben Jäger decken sich hier auch mit Proviant ein, bevor sie wieder in die Wildnis aufbrechen. Weite Brücken aus Seilen und Holz verbinden die einzelnen Plateaus untereinander, und die einzelnen Anhöhen sind bedeckt mit den urtümlichen Bauten der Tauren: Tipis, Langhäuser, farbenprächtige Totempfähle, und natürlich die Medizinhütten der taurischen Druiden und Schamanen. Von seinem Sitz auf dem höchsten Plateau aus lenkt Cairne Bluthuf seine Stadt mit stoischer Ruhe, immer darauf bedacht das friedliche Zusammenleben der Stämme und die Sicherheit von Donnerfels zu wahren.
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 Bewohner: Untote |
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| [Liegt in: Tirisfal] |
insternis und Verderbtheit sind die Markenzeichen von Unterstadt, der Hauptstadt der Verlassenen. Hier, tief unter den Ruinen von Lordaeron, verwandelten sie die königlichen Krypten in eine uneinnehmbare Festung des Untodes und des Bösen. Ursprünglich sollte Unterstadt das Machtzentrum von Arthas’ Geißel werden, doch als Ner’zhul Arthas zu sich rief, fiel die gerade aufkeimende Stadt dem Verfall anheim. Während Arthas in Nordend beschäftigt war, führte Sylvanas Windläufer, inzwischen die Dunkle Fürstin der Verlassenen, ihre Truppen nach Unterstadt und nahm die Festung dank des geringen Widerstandes der verbliebenen Streitkräfte der Geißel im Handstreich ein. Seit ihrem „Einzug“ haben die Verlassenen keine Sekunde verschwendet und Arthas’ ursprünglichen Entwurf des labyrinthische Netzes von Katakomben, Gruften, und Verließen sogar noch erweitert.
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