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Allgemeine Informationen zu Städten findet ihr hier.
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Sturmwind |
 Bewohner: Menschen |
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| [Gebiet: Wald von Elwynn] |
rotz aller Katastrophen, Kriege, und Tragödien, die die Völker der Menschen in den letzten Jahren duchlitten haben, verbleibt immer noch eine Bastion menschlicher Macht in Azeroth: Sturmwind, die letzte Hoffnung der Menschen. Die Stadt, die nach dem zweiten Krieg gegen die Orcs wiederaufgebaut wurde, ist ein wahres Wunderwerk menschlicher Baukunst. Innerhalb der Stadtmauern sorgen die Wachen von Sturmwind für Ordnung, und der junge König Anduin Wrynn regiert das Land vom Inneren seiner Festung aus. Auf dem Basar feilschen Händler aus der ganzen Welt mit ihren Kunden, und in den Straßen der Altstadt wandern stolze Krieger aus aller Herren Länder. Auch wenn Sturmwind von den Folgen der Geißel aufgrund ihrer geographischen Lage weitgehend verschont wurde hat die Stadt dennoch ganz eigene Probleme, sowohl von außen als auch von innen.
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Darnassus |
 Bewohner: Nachtelfen |
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 | | [Gebiet: Teldrassil] |
och über den Zweigen des großen Weltbaumes Teldrassil liegt die wundersame Stadt Darnassus, die neue Heimat der scheuen Nachtelfen. Druiden, Jäger, und Krieger haben sich hier zwischen den kunstvollen Holzbauten und sorgfältig gepflegten Hainen gleichermaßen niedergelassen. Der Tempel des Mondes erhebt sich wie ein leuchtendes Signalfeuer über die Kronen der Bäume, flankiert von den Kolonnaden der Hallen der Gerechtigkeit, wo die immer wachsamen Sentinels sich sammeln um das Land zu beschützen. Unter Tyrande Wisperwinds weiser Führung hat sich Darnassus als ruhiges Zeugnis all dessen hervorgetan, was den Nachtelfen heilig ist. Die fallenden Blätter, die in der Stille der ewigen Schatten unter dem fernen Laubdach zu Boden segeln, dämpfen die Schritte der Bewohner von Darnassus, während sie über die eleganten, typisch nachtelfischen Brücken ihrer Stadt wandeln.
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Donnerfels |
 Bewohner: Tauren |
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 | | [Gebiet: Mulgore] |
onnerfels, die Hauptstadt der Tauren, wurde auf einer Gruppe von vier Plateaus erbaut, von wo aus die Tauren die weiten Graslande von Mulgore überschauen können. Entgegen ihrer eigentlich nomadischen Natur gründeten die Tauren die Stadt mit dem Ziel, einen Knotenpunkt für Handelskarawanen, reisende Handwerksmeister und auch Künstler aller Art in ihrem eigenen Land einzurichten. In dieser Stadt suchen regelmäßig Jäger Unterkunft, wenn sie von einer Jagd beladen mit wertvollem Leder und anderen Schätzen zurückkehren, und die selben Jäger decken sich hier auch mit Proviant ein, bevor sie wieder in die Wildnis aufbrechen. Weite Brücken aus Seilen und Holz verbinden die einzelnen Plateaus untereinander, und die einzelnen Anhöhen sind bedeckt mit den urtümlichen Bauten der Tauren: Tipis, Langhäuser, farbenprächtige Totempfähle, und natürlich die Medizinhütten der taurischen Druiden und Schamanen. Von seinem Sitz auf dem höchsten Plateau aus lenkt Cairne Bluthuf seine Stadt mit stoischer Ruhe, immer darauf bedacht das friedliche Zusammenleben der Stämme und die Sicherheit von Donnerfels zu wahren.
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Unterstadt |
 Bewohner: Untote |
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 | | [Gebiet: Tirisfal] |
insternis und Verderbtheit sind die Markenzeichen von Unterstadt, der Hauptstadt der Verlassenen. Hier, tief unter den Ruinen von Lordaeron, verwandelten sie die königlichen Krypten in eine uneinnehmbare Festung des Untodes und des Bösen. Ursprünglich sollte Unterstadt das Machtzentrum von Arthas’ Geißel werden, doch als Ner’zhul Arthas zu sich rief, fiel die gerade aufkeimende Stadt dem Verfall anheim. Während Arthas in Nordend beschäftigt war, führte Sylvanas Windläufer, inzwischen die Dunkle Fürstin der Verlassenen, ihre Truppen nach Unterstadt und nahm die Festung dank des geringen Widerstandes der verbliebenen Streitkräfte der Geißel im Handstreich ein. Seit ihrem „Einzug“ haben die Verlassenen keine Sekunde verschwendet und Arthas’ ursprünglichen Entwurf des labyrinthische Netzes von Katakomben, Gruften, und Verließen sogar noch erweitert.
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Vor fast dreitausend Jahren, während der Trollkriege, unterwiesen die geheimnisvollen Elfen aus Quel'Thalas einhundert Menschen der Nation Arathor im Gebrauch der Magie. Als Gegenleistung unterstützte Arathor die Elfen in der Schlacht gegen die marodierenden Trollarmeen, die letzten Endes dezimiert wurden.
In den darauffolgenden Jahren machten sich diese einhundert Zauberer daran, ihre Fähigkeiten zu teilen und einer neueren Generation zukommen zu lassen, und so verbreitete sich der Gebrauch der Magie. Als die Nation von Dalaran südlich von Arathors Hauptstadt Strom gegründet wurde, begaben sich viele junge Zauberer in der Hoffnung dorthin, ihre Kräfte freier ausüben zu können.
Dalaran wurde schnell zu einem florierenden Zentrum arkanen Wissens und arkaner Studien. Als jedoch mehr und mehr Magier jene Magie ausübten, wurde durch ihren Gebrauch das Gewebe der Realität geschwächt, was die Aufmerksamkeit der dämonischen Brennenden Legion auf sich zog.
Einmal mehr verbündeten sich die Hochelfen mit den Menschen und gemeinsam gründeten sie den Orden von Tirisfal, eine geheime Organisation von Elitemagiern, die einen einzigen Streiter auserwählen und dazu befähigen sollten, Einmischungen seitens der Dämonen durch den Gebrauch der Magie zu beseitigen. Diesen Streiter nannte man den Wächter.
Wächter fungierten über viele Generationen hinweg als Beschützer der Welt und mit der Zeit entwickelten sich die Magokraten, die an der Spitze Dalarans standen, zu einem Regierungsrat bekannt als die Kirin Tor. Die Zauberer der Kirin Tor trugen weiterhin die Verantwortung der Führung auf ihren Schultern und sahen es als ihre Pflicht an, alle Zauber, Artefakte und magischen Gegenstände, die der Menschheit bekannt waren, zu erforschen und zu katalogisieren.
Tragischerweise fiel einer der Wächter, ein Mann namens Medivh, unter den Einfluss des verruchten Titanen Sargeras, dem Anführer der Brennenden Legion. Gemeinsam mit dem orcischen Hexenmeister Gul'dan arbeitete Medivh daran, das Dunkle Portal zu öffnen. Jener Verrat leitete die Invasion Azeroths durch die Horde und den Ausbruch des Ersten Krieges ein. Medivh wurde für seine Verbrechen hingerichtet. Die Wächter von Tirisfal lösten sich nach seinem Tod auf.
Unter dem wachsamen Auge der Kirin Tor machte die Nation von Dalaran weiterhin Fortschritte. Das Schicksal des Stadtstaates nahm eine schreckliche Wendung während des Dritten Krieges und der großangelegten Invasion der Brennenden Legion, als der Dämonenlord Archimonde der Entweiher die Stadt mithilfe mächtiger Zauberei in Schutt und Asche legte. Im Anschluss an den Krieg gruppierten sich die Magier neu und begannen mit dem Wiederaufbau, der unter einer magischen, die gesamte Nation umfassenden Schutzbarriere stattfand.
Jüngst ist der Drachenaspekt Malygos, der Wächter der arkanen Magie, nach langer Abgeschiedenheit wieder aufgetaucht, um all denjenigen auf der Welt den Krieg zu erklären, die von der Magie Gebrauch machen. Auf seinen Befehl hin haben viele blaue Drachen die Leylinien Azeroths angezapft und entziehen der Welt ihre magische Energie.
Nun, da ihre bloße Existenz gefährdet ist, haben die Magier von Dalaran ihre schwindenden Kräfte darauf gerichtet, die Nation nach Nordend zu verlegen, wo der Stadtstaat derzeit über dem Kristallsangwald schwebt. Die Zauberer befinden sich in einem verzweifelten Kampf an zwei Fronten wieder - ein Kampf nicht nur gegen den Lichkönig und seine untoten Untergebenen, sondern auch gegen Malygos' blauen Drachenschwarm.
Es besteht kein Zweifel daran, dass Dalarans dunkelste Stunde geschlagen hat, doch hat die Geschichte bereits einmal gezeigt, dass die Vorreiter des menschlichen Strebens nach dem Arkanen in der Lage sind, dem Sturm zu trotzen.
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